Mauro Toro

Kennt ihr schon die Tango-Kunst-Fotografien von Mauro Toro? Vielleicht aus einer Galerie?


Wenn nicht, auf dem TangoFestival Köln / Bonn 2020 habt ihr die Gelegenheit! Sie sind so schön!

 

Mauros Tango-Kunst-Fotografíen haben etwas ganz Besonderes. - Lasst Euch überraschen!

 

MAURO TORO
wurde in Santiago de Chile geboren. Er lebt und arbeitet seit Mitte der achziger Jahren in Deutschland.

 

Seit Januar 2004 arbeitet Mauro als selbständiger Fotograf. Während seiner Beschäftigung als Kunstfotograf hat er an verschiedenen Ausstellungen teilgenommen und auch das Projekt Kybenetikum erschaffen.

 

„Die ersten Auseinandersetzungen mit der bildenden Kunst hat Mauro im familiären Umfeld erlebt, zumal er aus einer Familie stammt, in der es an bildenden Künstlern nicht mangelt. In deren Reichweite hatte er schon direkten Kontakt zu Menschen, Werken und Büchern, die sich intensiv damit beschäftigen. Durch diese beflügelnden Erfahrungen und wahrscheinlich durch seine totale Untauglichkeit als Zeichner und Plastiker, begann er schon im Alter von 18 Jahren zu fotografieren.

 

Nachdem er sich Jahre lang, als Amateur intensiv, mit der Fotografie beschäftigte, hat er sich im Jahr 2004 dazu entschlossen, sich der Fotografie professionell zu widmen. Dieser Weg wurde allerdings nach einer kurzen ernüchternden Zeit unterbrochen. Die Erkenntnis über den damit verbundenen Aufwand, über die Schwierigkeiten der Branche und die Tatsache, dass ihm der Spaß am Fotografieren verloren ging, führten ihn nach einem Jahr, sich nur noch mit der kreativen Seite der Fotografie zu beschäftigen.

 

Seit seinen ersten Schritten in der Fotografie, ist das Streben neue Ausdrucksformen zu entdecken ein Leitmotiv seiner kreativen Intention geworden. In diesem Sinne betrachtet er die Bildbearbeitung nicht als eine Einmischung unorthodoxer Methoden in die Fotografie, sondern als eine Bereicherung und eine Herausforderung des kontemporären kreativen Schaffens“.
 

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